TiK

TiK ist Kultur

Performance School

Juli 12th, 2010 by admin

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Im TiK, in Dornbirn
Jahngasse 10
6850 Dornbirn
info@lva-theaterservice.at
05572-31070

MODUL I: September / Oktober 10
Kursnummer Titel Referentin Tag
I/1/10 Schauspiel für Anfänger (Erwachsene) Brigitte Walk Dienstag 19—22 Uhr
I/2/10 Clownseminar (Erwachsene)
Elke Maria Riedmann Donnerstag 19—22 Uhr
I/3/10 Theater mit Kindern (10—14 Jahre) Andreas Neusser
Dienstag 16—18.30 Uhr
I/4/10 Tanz für Jugendliche (13—17 Jahre) Sophie Paratte
Samstag 14—17 Uhr
Kursnummer Titel Referentin Tag
II/1/10 Sprechtechnik (Erwachsene) Andrea Pörtsch Dienstag 19—22 Uhr
II/2/10 Regie - Figurenarbeit (Erwachsene)
Sabine Wöllgens Donnerstag 19—22 Uhr
II/3/10 Clownseminar für Kinder (10—14 Jahre) Stefan Schlenker
Samstag 9.30—12.30 Uhr
II/4/10 Improtheater für Jugendliche (13—17 J.)
Renee Lormans Samstag 14—17 Uhr

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Anmeldung für die Performance School (es gibt pro Modul nur eine begrenzte Teilnehmerzahl)
beim Landesverband für Amateurtheater

Anmeldeschluss:
MODUL I + II bis spätestens 25. August 2010

MODUL III + IV bis spätestens 10. Dezember 2010
Per Telefon: 05572-31070, per mail: info@lva-theaterservice.at oder per Post: Jahngasse 10/3, 6850 Dornbirn.

Mit der Einzahlung des Teilnehmerbeitrags auf das Konto des Landesverbandes für Amateurtheater, bei der Raiba Altach BLZ 37402, Kontonummer 72.736 ist deine Anmeldung fixiert.

Der Mitgliederpreis gilt für Mitglieder des Landesverbandes für Amateurtheater und/oder Mitglieder des TiK.
Wichtig für alle Kurse: Bequeme, bewegungsfreundliche Kleidung und Schuhe (Turn– bzw. Gymnastikschuhe)
Noch Fragen? Rufen Sie an: 0660-6566836 oder schicken Sie eine mail: info@lva-theaterservice.at

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Singer Songwriter Abend, SA 18.09.2010, 20.00 Uhr, Eintritt frei

Juli 12th, 2010 by admin

TiK Saal, Singer Songwriter Abend, Eintritt frei, Präsentiere deine eigenen Songs! Gitarre, Bass, Klavier und Schlagzeug sind vorhanden. Durch den Abend führt Gijermo und Paul Ahorn.

Singer Songwriter

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Nufa Fr, 01.10.10, 20:00 Uhr, € 8,-/10,-

August 19th, 2010 by admin

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“Das Wetter ist schön heute” ist das zweite Album der Gruppe Nufa. Es wurde von Hans Joachim Irmler, faust member und faust-Studio Betreiber in Scheer an der Donau produziert. Dass das neue Album vier Jahre nach dem Debut erscheint, heißt nicht, dass Nufa tatenlos waren. Neben mehreren Arbeitphasen am Album hat sich die Exil-Ulmer Band unter anderem in Projekten mit e.stonji, Bernadette La Hengst oder Bill Elgart vertieft. Außerdem haben sie in Leipzig zwei Jahre lang den Treff & Tauschraum “die Kassette” betrieben. Die Kassette schließt am 28. Mai 2010 - dem Release Tag des neuen Albums:

„Der Name der Band schon: Nufa. Der Titel ebenso: „Das Wetter ist schön heute“. Oh je, klingt nach Kitsch. Oder kunstlos. Nach Kleinkunst. Nein, das wollen wir nicht haben, das lehnen wir ab im ersten Moment! Dann aber stutzen wir. „Ist schön heute“, heißt es im Titel. Nicht: „ist heute schön“. Die Formulierung ist ungewöhnlich, aber nicht falsch. In ihr geborgen – die Möglichkeit des schlechten Wetters. Das schlechtere gestern, das bessere morgen (oder umgekehrt). Es ist sperrig, doch nur ganz leicht sperrig. Und der Bandname – nicht so not-niedlich wie die beliebten Namen heute, nicht erzwungen originell, nicht süß-blöd, es ist ein Schnufti-Wort, doch ohne Sinn, es lässt sich ihm nachwundern, wenn man sich wundern will.

So ist die Musik, so sind die Songs von Nufa. Das zweite Hören erst macht wach. Es liegt nicht an der Band, es liegt an uns. Nufa ist bereit zu großer Form, zu Drama und zu Pathos, doch ebenso wagt der Sänger und Texter Jacob Schneikart Einfachheit in den Texten. Das sind wir nicht gewohnt, wir, die wir Lärm für Kunst halten und Spektakel für Wahrheit. Schneikart schenkt den Worten wieder Glauben – und die Band aus Jonas Dorn, Benjamin Dörr, Martin Panitz und Daniel Rueß (heute in der Band: Fabian Stevens) lässt die Worte nachklingen, sie unterfüttert sie mit Musik, redet dort, wo Worte nicht taugen.

In ihren besten Songs klingen Nufa stellenweise wie die frühen Blumfeld, werden die Texte mit allem Pathos und theatralisch intoniert. Dann aber wieder merkt man ein großes musikalisches Wissen, das weit über den Postpostrock, den Nufa auf „Das Wetter ist schön heute“ anbieten, hinausweist.

Das Quintett wagt Musik. Nufa wagt Gefühl. Nufa hat Mut zum Kitsch, soviel Mut, dass der Kitsch ausbleibt am Ende. Die Band agiert nicht ohne Vorsicht. Nicht ohne Selbstbewusstsein. Aber mit viel Ehrlichkeit.“

http://www.myspace.com/nuftata

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The Kabeedies (UK) So, 17.10.10, 20:00 Uhr, € 8,-/10,-

August 19th, 2010 by admin

kabeedies-pressefoto-klein2Unbeschwert treibender Turbopop, gespickt mit Ska-, R’n’R-, Rockabilly- und Salsa- Elementen – mit dieser unwiderstehlichen Mischung bringen die Kabeedies aus Norwich im Nordosten Englands ihr Publikum regelmäßig um den Verstand. Auf Festivals wie dem legendären Glastonbury oder dem Dockville in Hamburg lässt das Publikum die sympathische junge Band stets erst nach etlichen Zugaben von der Bühne. Denn die Kabeedies können nicht anders als Vollgas geben und jede Hütte zum Kochen bringen

Noch während ihrer Schulzeit 2006 fanden die vier Kabeedies im verschlafenen Mittelalter- Städtchen Norwich zusammen (übrigens ein Ort, in dem es einst so viele Pubs gab, wie das Jahr Tage zählt… – inzwischen sind es immerhin noch 142). Bevor sie sich den Kunstnamen Kabeedies zulegten, nannten sie sich „The Inmates“. (Die portugiesische Sängerin Lovefoxxx, deren Band CSS die Kabeedies in England supporteten, sollte ihnen später erklären, dass „Capides“ auf portugiesisch Kleiderbügel heißt.)

2008 sorgen die Kabeedies mit ihren ersten beiden Killer-Singles „Lovers Ought To“ und „Treasure Hunting“ für Aufsehen. Live-Radio-Sessions für Huw Stephens, Marc Riley und Janice Long sowie erste Tourneen und Konzerte (u. a. auf dem Glastonbury und dem Latitude) folgten.

http://www.myspace.com/thekabeedies

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To Rococo Rot Fr, 22.10.10, 20:00 Uhr, € 16,-/18,-

August 19th, 2010 by admin

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Deutsche Electronica, die es zu internationaler Berühmtheit gebracht hat, gibt es selten. To Rococo Rot gehören dazu. Im April 2001 haben sie mit “Music Is A Hungry Ghost” bereits ihr viertes Album heraus gebracht. Rund zwei Jahre schraubten sie an ihrem neuesten Coup herum. In einer leeren Wohnung wurde für die Endproduktion campiert, spartanisch mit G3-Powerbook und zwei Lautsprechern. Nichts und niemand sollte die Konzentration stören.

Erneut arbeitete das Klangkunst-Trio mit dem New Yorker DJ und Musiker Craig Willingham aka I-Sound auf “Musik Is A Hungry Ghost” zusammen – man kennt sich seit der US-Tour 1998. Im Herbst entstand bei einem gemeinsamen Studioaufenthalt bereits das Stück “A Little Asphalt Here And There”. Auch der in London lebende rumänische Violonist Alexander Blanescu folgte der Einladung gerne, mit To Rococo Rot auf zwei Sücken Geige zu spielen. Balanescu vertonte schon einmal Kraftwerk-Songs und arbeitete bereits mit Größen wie Kate Bush und den Pet Shop Boys zusammen.

Geigenklänge sind für den Sound des Trios aus dem Düsseldorfer Ex-Kreidler-Bassisten Stefan Schneider und den Berliner Brüdern Robert und Ronald Lippok nichts ungewöhnliches, wie eigentlich für den Sound von To Rococo Rot ohnehin nichts ungewöhnlich ist. Aus Geräuschen, Samples und analogen Einspielungen klassischer Instrument basteln sie verschrobene Klangteppiche. Töne werden variiert und immer neu angeordnet, mal sind noch popistische Spuren zu erkennen, mal schraubt, kratzt und hämmert ihre Musik gegen alle konventionellen Hörgewohnheiten an.

To Rococo Rot sind seit 1995 als Elektonic-Bastler zusammen. Ihr erstes Album “To Rococo Rot” veröffentlichten sie 1995 bei Kitty-Yo, ehe sie 1997 “Veiculo”, 1999 “The Amateur View”, 2001 “Music Is A Hungry Ghost” und 2004 “Hotel Morgen” herausbrachten. 2006 erscheint unter dem Titel “Taken From Vinyl” eine Sammlung rarer Liebhabertracks, die bislang meist nur auf Labelsamplern erschienen sind.

Für den Bayerischen Rundfunk frickelten sie zwei Hörspiele zusammen und auch für den Dokumentarfilm “No Ordinary Cowboy” waren sie für den Soundtrack aktiv. Immer häufiger werden sie mit Remixanfragen bedacht – für die britischen Pop-Gourmets St. Etienne assistierten sie bei deren Album “Sound Of Water”. (laut.de)

http://www.myspace.com/torococorot

http://de.wikipedia.org/wiki/To_Rococo_Rot

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Jasmia Maschina So, 28.11.10, 20:00 Uhr, € 8,-/10,-

August 23rd, 2010 by admin

Jasmine Monique Guffond ist in Australien eine gefeierte Musikerin im Bereich der elektronischen Musik.  2003 kam sie mit ihrer Band MINIT (ein duo mit Torben Tilly) von Sydney nach Berlin.  Jasmine arbeitet seit 12 Jahren mit Minit an Kompositionen, Installationen, akustischer- und elektronischer Musik. Ihr debut solo Album, ‘The Demolitions Series’ von 2008 ist inspiriert von endlosen Aufnahmen der Australischen ‘underground music scene’. Ihre Konzerte sind ein Rausch der Klänge, Eindrücke und Poesie.

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golden/|diskó ship So, 28.11.10, 20:00 Uhr, € 8,-/10,-

August 23rd, 2010 by admin

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A mess of many in-struments (guitars, viola, glockenspiel, sticky tape, cd cases, toy stuff etc. etc.) and some immature singing, combined with cheap electro beats/sounds and lousy mixing, intended to melt together to songs that should sound beautiful and interesting at the same time, lalalalalala.

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